REFERENZPROJEKT · STANDORTÜBERGREIFEND
Ein realisiertes Projekt zeigt, wie sich sensible Datenträger aus vielen Standorten in einer gemeinsamen Sicherheits- und Dokumentationsstruktur zusammenführen lassen.
Zentrale Planung mit standortbezogenen Übergaben und Nachweisen.
Prozessausrichtung für besonders schutzbedürftige Daten.
Im Projekt vereinbarte Vernichtungsstufen für magnetische und elektronische Medien.
DIE AUSGANGSLAGE
Die Herausforderung lag nicht nur in der Anzahl der Datenträger. Termine, Ansprechpartner, Gerätemengen und Übergaben mussten für 134 Standorte einheitlich geplant, aber jeweils separat nachvollziehbar bleiben.
Der zentrale Projektplan verband Standortlisten, Abholfenster, Seriennummernerfassung, Datenträgerausbau, Transport, Vernichtung und Abschlussdokumentation.
Ein Projektteam bündelte Zeitplanung, Rückfragen und Fortschrittskontrolle.
Jeder Abholort erhielt klare Zuordnung, Ansprechpartner und Zeitfenster.
Übernommene Geräte und Datenträger wurden gemäß Projektvorgabe dokumentiert.
Speichermedien wurden aus der vorgesehenen Hardware kontrolliert entnommen.
Datenträger konnten eindeutig zugeordnet und standortbezogen geführt werden.
H-5/E-5 sowie die Abschlussunterlagen wurden entsprechend dem Auftrag umgesetzt.
EINBLICKE IN DIE IT-ENTSORGUNG
Standortübergreifende Projekte scheitern häufig nicht am einzelnen Vernichtungsschritt, sondern an uneinheitlichen Übergaben und fehlender Zuordnung. Ein gemeinsamer Projektstandard reduziert diese Risiken.
Umfang: 134 Standorte
Schutzbedarf: Schutzklasse 3
Vernichtungsstufen: H-5 und E-5
Dokumentation: Seriennummern und standortbezogene Nachweise
Steuerung: zentrale Projektkoordination
Wir strukturieren Standortdaten, Abholung, Erfassung, Vernichtung und Nachweisführung als ein gemeinsames Projekt.