IT-ENTSORGUNG BERLIN · B2B
Von Behörden und Forschung bis zu Kliniken, Technologieunternehmen und Verbänden: ProCoReX plant IT-Entsorgung und Datenträgervernichtung in Berlin als kontrollierte, dokumentierte Prozesskette.
Definierte Personen und Übergabepunkte
Projektbezogen abgestimmte Transportkette
Zuordnung von Material- und Sicherheitsstufen
Dokumentation nach vereinbartem Umfang
BERLIN UND BRANDENBURG
In Berlin treffen öffentliche Verwaltung, Forschung, Gesundheitswesen, Medien, Verbände, Rechenzentren und schnell wachsende Technologieunternehmen aufeinander. Entsprechend unterschiedlich sind Gerätebestände, interne Freigaben und Anforderungen an die Übergabe sensibler Hardware.
ProCoReX arbeitet projektbezogen und deutschlandweit. Für Berliner Standorte werden Zufahrt, Sicherheitszonen, Ansprechpartner, Zeitfenster und erforderliche Nachweise vorab abgestimmt. Die Übergabe und Abholung werden am vereinbarten Kundenstandort koordiniert.
Gerade bei größeren Liegenschaften entscheidet die Vorbereitung: Zutrittsregeln, Aufzüge, Ladezonen, Sicherheitsbehälter und Übergabeprotokolle werden in die Einsatzplanung aufgenommen.
SICHERHEITSKETTE
Für Behörden, Forschungseinrichtungen und größere Liegenschaften wird die Sicherheitskette als zusammenhängender Ablauf geplant: von Übergabe und Erfassung über den Datenträgerausbau bis zu Vernichtung und Abschlussnachweisen.
Mengen, Gerätetypen, Standorte und Schutzbedarf werden vor dem Einsatz geklärt.
Zeitfenster, Zugänge, Behälter und verantwortliche Personen werden festgelegt.
Geräte und Datenträger können positions- oder seriennummernbezogen dokumentiert werden.
Speichermedien werden kontrolliert aus PCs, Notebooks, Servern und Storage-Systemen entnommen.
Datenträger werden nach dem vereinbarten Schutzbedarf und Verfahren physisch vernichtet.
Der Auftraggeber erhält die vereinbarte Dokumentation und Nachweisführung.
DATENTRÄGER UND SCHUTZBEDARF
In Projekten für Behörden, Forschungseinrichtungen und größere Liegenschaften können Bestände HDDs, SSDs, NVMe-Module, Smartphones oder Bandmedien enthalten. Das Verfahren richtet sich deshalb nach Materialklasse, Schutzbedarf und vereinbarter Sicherheitsstufe. ISO/IEC 21964 dient als fachliche Grundlage; Schutzklasse 3 kommt nur bei entsprechendem Schutzbedarf und im konkret vereinbarten Umfang in Betracht.
FRAGEN AUS BERLIN
Für die Planung in Berlin und seinen Bezirken benötigen wir zunächst Abholorte, Gerätemengen, Datenträgerarten und die gewünschten Nachweise. Daraus entsteht ein auf die tatsächlichen Übergaben abgestimmter Projektablauf.
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